Wenn deine Welt zu klein ist - Buchhandlung Otherland Berlin

Veranstaltungen im und vom Otherland

Gatherland - der monatliche Buchtreff im Otherland

Dieser Termin wiederholt sich jeden dritten Donnerstag im Monat

Jeden dritten Donnerstag im Monat lädt das Otherland zum offenen Plaudertreff - geladen sind alle, die Lust haben, sich in lockerer Runde über ihre jüngsten Leseerlebnisse auszutauschen. Schwerpunkte sind natürlich SF, Fantasy und Horror, aber auch Ausflüge in andere Literaturbereiche oder zu Film, Fernsehen und Comic sind gern gesehen!

Der Eintritt ist frei; die Veranstaltung beginnt um 19.30.

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Kommentar von Beverly |

ich freue mich darauf, in der Runde zu den gelesenen Büchern Kir Bulytschow »Der einheitliche Wille des gesamten Sowjetvolkes« zu nennen

Kommentar von Beverly |

Ich möchte aus einer Newsletter der AHA, einem LGBT-Treffpunkt in der Monumentenstraße in Schöneberg zitieren:

»Am Freitag Abend (16. April) wurde aus der AHA die Show „Drag Capsule“ gestreamt, von und mit Ceven Knowles und Shady Darling... aber natürlich ohne Publikum. Nach Aussagen des Kultursenators auf https://www.berlinalive.de/ wird dies ausdrücklich befürwortet. Nach einer Anzeige aus der Nachbarschaft rückte allerdings die Polizei an und stellte Ordnungswidrigkeiten der AHA als Veranstalter und der Künstler*Innen fest.

Wir möchten folgendes dazu sagen:
Ein Live-Stream ohne Publikum, bei dem nur die Künstler*Innen und die Techniker*Innen anwesend sind und bei der die Regeln des Abstands, der Hygiene etc. beachtet werden, ist von den Regelungen
gegen Corona her vollkommen gedeckt.«

In der Vergangenheit bin ich immer gern ins Gatherland gekommen und während der Corona-Krise war das Bücher kaufen im Otherland fast mein einziger sozialer Kontakt. Nachdem ich die obige Meldung erhalten habe, die ich kaum glauben kann, bin ich maßlos wütend. Das so genannte Krisenmanagement lässt eher an Methoden aus dem Nazi-Reich als dem Verhalten von uns gewählter und beauftragter Politiker denken. Die Menschen werden wochenlang quasi eingesperrt und all ihrer Kontakte beraubt, Einkaufen wird zur Paranoia und obiger Vorfall zeugt für mich nur davon, dass die Homohasser auch hier nicht erwarten können, es den Schwuchteln wie schon seinerzeit wieder zu zeigen. Bitte keine »Erklärungen« - ich lebe mit Unterbrechungen seit 1983 in Berlin und weiß, was ich von den einschlägigen Ausreden zu halten habe.
Ihr glaubt es vielleicht nicht, aber ich habe weder Lust, mich immerzu aufregen noch mag ich ellenlange Moralpredigten halten. Aber Coroan hat gezeigt, dass die politisch (Un-)Verantwortlichen und die ihnen hörigen Intellektuellen gar nicht anders können, als den Menschen Angst zu machen und ihnen jede Hoffnung zu nehmen und sie nach Kräften zu drangsalieren.

Bitte addieren Sie 6 und 2.

Teile uns und lass Berlin lesen  

Wo die Zukunft beginnt ...
und das Herz der Fantasy schlägt!
»... the world-famous bookshop.« − Tad Williams